Vorstellung:

Juni 29, 2009

Rudi’s neue Frau:
aprilia-rs250_28-06-09

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Rennbericht: RATA

Juni 22, 2009

Sensationelles Ergebnis unserer Mountainriders beim
Race across the Alps (RATA)

Beim härtesten Eintagesrennen der Welt, dem „Race across the Alps“ , über 525 Kilometer und 13.720 Höhenmeter im Dreiländer-Eck Österreich-Schweiz-Italien, nahmen auch dieses Jahr unsere Mountainriders RENE FISCHER und MIKE KINBERGER teil. Am Start waren heuer insgesamt 47 Rennfahrer , davon drei Damen. 32 Rennfahrer beendeten schließlich dieses Rennen.

Gestartet wurde das RATA am Freitag Punkt 12 Uhr und es führte heuer bei Dauerregen und Kälte über die brutalsten Alpenpässe wie Stilfserjoch, Flüela, Gavia , Ofenpaß, Abula, Bernina, Aprica oder der berühmte Mortirolopass.

Sieger 2009 wurde erneut der Italienische Profi Maurizio VANDELLI, der diese Tortour in 22 Stunden und 5 Minuten bewältigte vor den beiden Österreichern Ekkehard DÖRRSCHLAG und Heinz ZÖRWEG.

Mit einer Zeit von exakt 25 Stunden holte sich unser RENE FISCHER beim 9. Race across the Alps den hervorragenden fünften Platz vor seinem großen Konkurrenten Paul Lindner aus Salzburg (6.Platz).

Unser Präsident MIKE KINBERGER kam mit der Zeit von 28 Stunden 16 Minuten auf den sensationellen 17. Platz. Mit dieser Plazierung verwies er den einen oder anderen bekannten jüngeren Radsportler wie zum Beispiel Rainer Popp oder Alexander Vonbank, deutlich auf die hinteren Plätze.

Also noch einmal, herzlichen Glückwunsch zu euren gewaltigen Ausdauerleistungen.

Bericht Mario


RATA

Juni 18, 2009

Mike Kinberger und Rene Fischer starten wieder beim RATA
permanente infos:
http://www.raceacrossthealps.at
hier klicken


Rennergebnisse:Glocknerkönig

Juni 11, 2009

Sensationelle Ergebnisse unserer Mountainriders beim 14.Glocknerkönig 2009

Der 14.Glocknerkönig fand heuer am Sonntag den 7.Juni 2009 statt . Der Start war um 7:00 Uhr in Bruck an der Großglocknerstraße. Bei einer Steckenlänge von 27 km führte das Rennen über 1694 Höhenmeter hinauf auf das Fuschertörl .

Die Zeit des diesjährigen Siegers ORTNER ANDREAS aus Deutschland betrug 1:19:11,4, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 20,457 km/h entsprach.

Der für das „Roadbike Holidays KTM“ Team startende LAINER HANS aus Piesendorf belegte im Gesamtklassement mit der Zeit von 1:25.23,9 den sensationellen 14. Gesamtrang und war damit bester MOUNTAINRIDER (18,969 km/h).

Ein überraschendes Ergebnis lieferte unser Youngster EDER ROBERT aus Viehhofen. Er startet für das „Bigtime-sport.at“ Team aus Maishofen und wurde mit einer Zeit von 1:25,52,1 und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 18,866 km/h Gesamtsechzehnter (16.) . Aussagekräftiger für seine derzeit hervorragende Form ist jedoch der damit verbundene 3.Platz in der Kategorie CLASSIC HERREN 2.

Den 24. Rang im Gesamtklassement (Overall Classic) erreichte unser Spezialist für die langen Distanzen – RENE FISCHER aus Zell am See (Team Bigtime) – mit der Zeit von 1:28,18,7 , was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 18,344 entsprach.

Die größte Überraschung beim Glocknerkönig 2009 aus Sicht der Mountainriders lieferte aber diesmal unser Präsident MIKE KINBERGER , der mit der Durchschnittsgeschwindigkeit von 17,592 km/h den 46. Gesamtrang in der Zeit von 1:32.05,1 erradelte. Diese persönliche Bestleistung unseres Präsidenten auf das Fuschertörl wurde mit dem 1. RANG in der Kategorie „CLASSIC HERREN 5“ ( Jahrgänge 1960 – 1951) belohnt.

Eine weitere hervorrangende Zeit erzielte unser Mountainrider SEDLACEK GERALD aus Mittersill. Er benötigte für die 27 km auf das Fuschertörl 1:58,47,8.


Mitgliedsbeitrag,Ridersday

Juni 11, 2009

Bitte mitgliedsbeitrag einzahlen
Spänglerbank Kaprun
Ktnr: 600513213
BLZ: 19530
Mitgliedsbeitrag 12.-
Familienbeitrag 18.-

Auf Grund der zahlreichen Teilnahme 2008
gibt es dieses Jahr keinen Ridersday
Alternative: Schaunbergalm
jeden Dienstag 18:00 Treffpunkt LeGü


Tous les routes s’en vont à Paris

Juni 10, 2009

P6030024

Reisebericht von Rudis Fahrt nach Paris

Daten:

2090 km, 13.300 hm, 9 Tage

Am 30. Mai machte sich unser Randonneur auf den Weg nach Paris, welches er am 3. Juni glücklich erreichte. Nach dem anstrengenden Radeln genoss er die französische Küche und war doch immer wieder froh, sich abends in seiner Unterkunft aufs Ohr zu legen. Die schöne Landschaft wurde getrübt durch den mangelhaften Asphalt und etwaige Probleme mit der Navigation, besonders die wie aus dem Nichts auftauchenden Stadtautobahnen. In Gedanken wohl noch am Vortag, den der gemütliche Österreicher mit seinen neugewonnen französischen Radfreunden bei einem Glas Pernod verbrachte, passierte zwar ein kleiner Sturz, der ihn jedoch nicht daran hinderte, auch den gesamten Rückweg (ausgenommen Arlberg) auf seinem Rennrad zu bestreiten. Hier hatte er noch einige Hürden zu bestreiten: der Wettergott (180km Regen) schien ihm nicht gesonnen und auch zwei Patschen hielten ihn auf Trab.

Alles in allem, war es die Reise wert!
Hier auch noch ein paar Fotos (: