Rudi’s neue Frau:

Rennbericht: RATA
Juni 22, 2009Sensationelles Ergebnis unserer Mountainriders beim
Race across the Alps (RATA)
Beim härtesten Eintagesrennen der Welt, dem „Race across the Alps“ , über 525 Kilometer und 13.720 Höhenmeter im Dreiländer-Eck Österreich-Schweiz-Italien, nahmen auch dieses Jahr unsere Mountainriders RENE FISCHER und MIKE KINBERGER teil. Am Start waren heuer insgesamt 47 Rennfahrer , davon drei Damen. 32 Rennfahrer beendeten schließlich dieses Rennen.
Gestartet wurde das RATA am Freitag Punkt 12 Uhr und es führte heuer bei Dauerregen und Kälte über die brutalsten Alpenpässe wie Stilfserjoch, Flüela, Gavia , Ofenpaß, Abula, Bernina, Aprica oder der berühmte Mortirolopass.
Sieger 2009 wurde erneut der Italienische Profi Maurizio VANDELLI, der diese Tortour in 22 Stunden und 5 Minuten bewältigte vor den beiden Österreichern Ekkehard DÖRRSCHLAG und Heinz ZÖRWEG.
Mit einer Zeit von exakt 25 Stunden holte sich unser RENE FISCHER beim 9. Race across the Alps den hervorragenden fünften Platz vor seinem großen Konkurrenten Paul Lindner aus Salzburg (6.Platz).
Unser Präsident MIKE KINBERGER kam mit der Zeit von 28 Stunden 16 Minuten auf den sensationellen 17. Platz. Mit dieser Plazierung verwies er den einen oder anderen bekannten jüngeren Radsportler wie zum Beispiel Rainer Popp oder Alexander Vonbank, deutlich auf die hinteren Plätze.
Also noch einmal, herzlichen Glückwunsch zu euren gewaltigen Ausdauerleistungen.
Bericht Mario
RATA
Juni 18, 2009Mike Kinberger und Rene Fischer starten wieder beim RATA
permanente infos:
www.raceacrossthealps.at
hier klicken
Rennergebnisse:Glocknerkönig
Juni 11, 2009Sensationelle Ergebnisse unserer Mountainriders beim 14.Glocknerkönig 2009
Der 14.Glocknerkönig fand heuer am Sonntag den 7.Juni 2009 statt . Der Start war um 7:00 Uhr in Bruck an der Großglocknerstraße. Bei einer Steckenlänge von 27 km führte das Rennen über 1694 Höhenmeter hinauf auf das Fuschertörl .
Die Zeit des diesjährigen Siegers ORTNER ANDREAS aus Deutschland betrug 1:19:11,4, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 20,457 km/h entsprach.
Der für das „Roadbike Holidays KTM“ Team startende LAINER HANS aus Piesendorf belegte im Gesamtklassement mit der Zeit von 1:25.23,9 den sensationellen 14. Gesamtrang und war damit bester MOUNTAINRIDER (18,969 km/h).
Ein überraschendes Ergebnis lieferte unser Youngster EDER ROBERT aus Viehhofen. Er startet für das „Bigtime-sport.at“ Team aus Maishofen und wurde mit einer Zeit von 1:25,52,1 und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 18,866 km/h Gesamtsechzehnter (16.) . Aussagekräftiger für seine derzeit hervorragende Form ist jedoch der damit verbundene 3.Platz in der Kategorie CLASSIC HERREN 2.
Den 24. Rang im Gesamtklassement (Overall Classic) erreichte unser Spezialist für die langen Distanzen – RENE FISCHER aus Zell am See (Team Bigtime) – mit der Zeit von 1:28,18,7 , was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 18,344 entsprach.
Die größte Überraschung beim Glocknerkönig 2009 aus Sicht der Mountainriders lieferte aber diesmal unser Präsident MIKE KINBERGER , der mit der Durchschnittsgeschwindigkeit von 17,592 km/h den 46. Gesamtrang in der Zeit von 1:32.05,1 erradelte. Diese persönliche Bestleistung unseres Präsidenten auf das Fuschertörl wurde mit dem 1. RANG in der Kategorie „CLASSIC HERREN 5“ ( Jahrgänge 1960 – 1951) belohnt.
Eine weitere hervorrangende Zeit erzielte unser Mountainrider SEDLACEK GERALD aus Mittersill. Er benötigte für die 27 km auf das Fuschertörl 1:58,47,8.
Mitgliedsbeitrag,Ridersday
Juni 11, 2009Bitte mitgliedsbeitrag einzahlen
Spänglerbank Kaprun
Ktnr: 600513213
BLZ: 19530
Mitgliedsbeitrag 12.-
Familienbeitrag 18.-
Auf Grund der zahlreichen Teilnahme 2008
gibt es dieses Jahr keinen Ridersday
Alternative: Schaunbergalm
jeden Dienstag 18:00 Treffpunkt LeGü
Tous les routes s’en vont à Paris
Juni 10, 2009
Reisebericht von Rudis Fahrt nach Paris
Daten:
2090 km, 13.300 hm, 9 Tage
Am 30. Mai machte sich unser Randonneur auf den Weg nach Paris, welches er am 3. Juni glücklich erreichte. Nach dem anstrengenden Radeln genoss er die französische Küche und war doch immer wieder froh, sich abends in seiner Unterkunft aufs Ohr zu legen. Die schöne Landschaft wurde getrübt durch den mangelhaften Asphalt und etwaige Probleme mit der Navigation, besonders die wie aus dem Nichts auftauchenden Stadtautobahnen. In Gedanken wohl noch am Vortag, den der gemütliche Österreicher mit seinen neugewonnen französischen Radfreunden bei einem Glas Pernod verbrachte, passierte zwar ein kleiner Sturz, der ihn jedoch nicht daran hinderte, auch den gesamten Rückweg (ausgenommen Arlberg) auf seinem Rennrad zu bestreiten. Hier hatte er noch einige Hürden zu bestreiten: der Wettergott (180km Regen) schien ihm nicht gesonnen und auch zwei Patschen hielten ihn auf Trab.
Alles in allem, war es die Reise wert!
Hier auch noch ein paar Fotos (:
Mitteilung
Mai 7, 2009Maria Kinberger teilte mir mit, daß in ihrer Garage
noch je ein Paar
Dynafit-Tourenski,
blaue Dynafit-Tourenskischuhe
und ein Rucksack
auf ihre Abholung warten.
Grüße, Mario
Rennbericht:Mezzalama /2
Mai 6, 2009Die Teilnahme stand unter keinen guten Vorzeichen. Noch bevor sich das Dreier-Team richtig gebildet hatte, brach es schon wieder auseinander. Auch der erste Ersatzmann sagte wegen angeblich schlechter Form ab. So verließen sich René Fischer und ich (Mike Kinberger) auf eine Skibergsteigerin der jungen Generation, die Abtenauerin Michaela Essl, die bereits bei der Europameisterschaft in Italien ihr Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt hatte und zweimal Vize-Europameisterin geworden war. Michaela wurde auch den in sie gesetzten Erwartungen mehr als gerecht.
Der erste Anlauf am 19.04.2009 fiel Schlechtwetter, Neuschnee und Lawinengefahr zum Opfer. Keiner rechnete eigentlich mehr mit einer Neuaustragung am 02.05.2009. Als der definitive Start für 02.05.2009 im Internet angekündigt wurde, sagten wir wieder spontan zu und machten uns am 01. Mai auf den weiten Weg nach Cervinia. Mit von der Partie war das Team Georg Simair, Anton Essl (der Vater von Michaela und mountain attack +45 Gewinner 2009) sowie der junge Gosauer Thomas Rohringer.
Eine sternenklare Nacht verkündete gute Bedingungen. Vorerst galt es, die erste Karenzzeit nach ca. 2.000hm Anstieg mit 2:30 zu meistern. Wir passierten den Kontrollpunkt am Breithornpass bei 2:07. Noch vor dem Anstieg zum Castor schlossen wir auf das Team Simair auf, was für das Team Simair offensichtlich Motivation war, nochmal richtig Gas zu geben und eine gute Zeit ins Ziel zu bringen. Die Überschreitung des Castor mit dem höchsten Punkt auf 4.226m war zu Fuss zu bewältigen. Das von Michaela eingeschlagene Tempo sowie die Höhe machten mir mehr zu schaffen als mir lieb war. Zu Fuss gings bergab zum Felik-Gletscher, wo wieder die Skier angezogen werden konnte. Mit Fellen wurde der Felik-Gletscher überquert. Auch die Lyskammnase konnte mit angefellten Skiern bewältigt werden. Von dort (Höhe 4.150m) bis zum Ziel in Gressoney auf 1.637m ging es eigentlich nur bergab, davon zuerst einmal noch 650hm am Seil. Zwischen Breithornsattel und Mantua-Hütte ist das Anseilen der 3er-Mannschaft obligatorisch. Danach noch fast weitere 2.000hm Abfahrt am Stück mit brennenden Oberschenkeln und einem immer auf Uhr und Höhenmesser blickenden René im Nacken gings ins Ziel.
Die Zeit mit 5:52 kann sich sehen lassen. Es wurde unter 250 Teams der 64. Gesamtplatz. Bravorös die Leistung von Michaela, stark auch wie immer René als capo della squadra, mit viel Überblick aber auch mit einem zu lockeren Steigeisen.
Das Rennen findet abwechselnd mit der Patroille de Glaciers nur alle zwei Jahre statt. Jedem interessierten Skibergsteiger kann eine Teilnahme nur angeraten werden, es ist Olymp und Wimbledon des Skitourensports zugleich.
www.mezzalama.org
mit Fotogalerie, Video und Ergebnisse
Mike Kinberger
Sorry
Mai 5, 2009ENTSCHULDIGUNG, für die kurzfristige witterungsbedingte Absage des jährlichen Saisonstarts mit dem Bike auf das Fuschertörl. Wir möchten uns bei allen jenen entschuldigen, denen die fristgerechte Absage unserer 1. gemeinsamen Tour in diesem Jahr nicht mehr rechtzeitig zu Ohren gekommen ist, und so trotz extremster Wetterverhältnisse , am Sonntag den 03.Mai 2009 die traditionelle Auffahrt in Richtung Großglockner in Angriff genommen haben. Ich glaube , es ist in eurem Interesse, wenn ihr hier an dieser Stelle nicht namentlich erwähnt werdet, aber soviel kann ich sagen, es handelt sich dabei um zwei Biker aus Tirol, die Familie eines Vorstandsmitgliedes aus Niedernsill , die halbe Familie Hutter und ein Mountainridersurgestein aus Maishofen , der, nach Jahren der Nichtteilnahme, heuer fast alleine das Saisonopening auf der Großglocknerstraße bestritt.
Im Nachhinein gesehen , müssen wir sagen, wir sind stolz auf euch. Und mit „wir“ meine ich auch den Präsidenten, der ja eigentlich bekannt ist dafür , dass er der letzte ist, dem irgendwelche Witterungsverhältnisse von irgendeiner Ausfahrt abhalten könnten . Aber heuer habt ihr uns alle ausgetrickst und dem Präsidenten gezeigt, wer ein richtiger Biker ist.
Danke , im Namen des Veranstalters
i.V. Mario W.
Verfasst von mountainriders8kaprun
Verfasst von mountainriders8kaprun
Verfasst von mountainriders8kaprun